Radeln Sie unbeschwert durch die Langhe: meine schönsten Routen, praktische Tipps und die besten lokalen Cafés für eine unvergessliche Tour
Ich bin Harry, zusammen mit Martine der Inhaber von Casavabene. Radfahren ist meine große Leidenschaft: Ich genieße es, neue Routen in unserer wunderschönen Langhe-Region zu entdecken, und mache mich regelmäßig auf den Weg, um noch unbekannte Straßen und Ausblicke zu erkunden. Außerdem nehme ich gerne an regionalen Granfondos teil, wie dem Fausto Coppi und dem Alpi del Mare – Veranstaltungen, die sowohl hinsichtlich der Atmosphäre als auch der Herausforderung sehr befriedigend sind.
Neben dem Rennrad fühle ich mich auch auf dem Gravelbike ganz zu Hause. Die unbefestigten Wege durch die Alta Langa sind ideal, um gemächlich umherzustreifen, neue Landschaften zu entdecken und ab und zu eine schöne technische Strecke zu fahren. Auch für Gravel-Fahrer gibt es in der Umgebung tolle Veranstaltungen wie das „Piemonte Gravel“, bei dem man die lokalen Strecken auf eine ganz neue Art kennenlernt.
Auf dieser Seite stelle ich meine Lieblingsstrecken vor: Routen für Rennräder und Gravelbikes, mit Höhenunterschieden, Bodenbeschaffenheit und Informationen dazu, was dich unterwegs erwartet. Benötigst du weitere Ratschläge zur Vorbereitung, zur Ausrüstung oder zu Trainingsstrecken? Dann melde dich gerne bei mir, um noch mehr Tipps und persönliche Empfehlungen zu erhalten. Ich helfe dir gerne dabei, eine Route zusammenzustellen, die deinem Niveau und deinen Wünschen entspricht.
Route: Aufstieg nach Clavasana und gemütliche Fahrt entlang des Flusses Tanaro – eine wunderschöne Tour durch die Region.
Eine Strecke, die immer wieder Freude macht. Zu Beginn schlängelt sich die Straße bergauf durch kleine Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint: enge Gassen, Ruhe und Ausblick auf sanfte Hügel. Danach kannst du die Beine kurz ausruhen, bevor du den Anstieg nach Clavesana in Angriff nimmst. Du fährst an weitläufigen Weinbergen vorbei und durchquerst den alten Dorfkern – authentisch und friedlich.
Unterwegs gibt es keinen Kaffeestopp in Clavesana, also radeln wir weiter in Richtung Ceva. Bevor wir dort ankommen, folgt ein wunderschöner Abschnitt entlang des Tanaro: flache, ruhige Wege und das beruhigende Rauschen des Flusses machen diesen Teil zu einem herrlichen Radfahrerlebnis. In Ceva machen wir einen kurzen Abstecher in die Altstadt, um bei La Vecchia Latteria einen Cappuccino zu trinken. Dieses stimmungsvolle Lokal liegt in einer alten Gasse mit Arkaden; hier kann man im Schatten entspannen und eine wohlverdiente Pause genießen, bevor man den letzten Teil der Tour in Angriff nimmt.
Praktischer Tipp: Nimm ausreichend Wasser und einen leichten Snack für den Aufstieg nach Clavesana mit und plane eine Pause bei La Vecchia Latteria ein, um dich für den Rückweg zu stärken.
Renntipp: La Fausto Coppi; einer der härtesten Granfondos Italiens, aber es macht trotzdem Spaß, in den Bergen zu fahren
Für viele Radsportler aus der Region ist es eine große Herausforderung, doch dieser Granfondo zieht immer mehr Teilnehmer aus dem Ausland an. Kein Wunder, denn es ist ein wunderschönes Rennen über 170 km über legendäre Berggipfel mit insgesamt mehr als 4.000 Höhenmetern. Auch dieses Jahr steht es wieder auf meinem Programm.
Bitte beachte: Wenn du auch mitmachen möchtest, melde dich so schnell wie möglich an, denn das Rennen ist oft ausverkauft. Und noch etwas Wichtiges: Ausländische Teilnehmer müssen das auf der Website verfügbare medizinische Formular von einem zugelassenen Arzt unterschreiben lassen. Ohne dieses medizinische Dokument erhältst du keine Startnummer. Erledige das also noch vor deiner Abreise! Weitere Informationen dazu findest du auf der Website von Fausto Coppi.
Datum: 28. Juni 2026
Länge: 172 – 4300 Höhenmeter oder 110 km – 2550 Höhenmeter
Der Aufstieg nach Clavasana und die Fahrt entlang des Flusses Tanaro – eine wunderschöne Tour durch die Region.
Eine Strecke, die immer wieder Freude macht. Zu Beginn schlängelt sich die Straße bergauf durch kleine Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint: enge Gassen, Ruhe und Ausblick auf sanfte Hügel. Danach kannst du die Beine kurz ausruhen, bevor du den Anstieg nach Clavesana in Angriff nimmst. Du fährst an weitläufigen Weinbergen vorbei und durchquerst den alten Dorfkern – authentisch und friedlich.
Unterwegs gibt es keinen Kaffeestopp in Clavesana, also radeln wir weiter in Richtung Ceva. Bevor wir dort ankommen, folgt ein wunderschöner Abschnitt entlang des Tanaro: flache, ruhige Wege und das beruhigende Rauschen des Flusses machen diesen Teil zu einem herrlichen Radfahrerlebnis. In Ceva machen wir einen kurzen Abstecher in die Altstadt, um bei La Vecchia Latteria einen Cappuccino zu trinken. Dieses stimmungsvolle Lokal liegt in einer alten Gasse mit Arkaden; hier kann man im Schatten entspannen und eine wohlverdiente Pause genießen, bevor man den letzten Teil der Tour in Angriff nimmt.
Praktischer Tipp: Nimm ausreichend Wasser und einen leichten Snack für den Aufstieg nach Clavesana mit und plane eine Pause bei La Vecchia Latteria ein, um dich für den Rückweg zu stärken.